Finnegan und Maxwell machen es vor

.52 Jahre nach der Ermordung von Martin Luther King scheint sein Traum erneut zu zerbersten. Wieder einmal starb ein Mensch in Polizeigewahrsam, weil er in den Augen der Rassisten die falsche Hautfarbe hatte. Er verlor sein Leben wie schon viele vor ihm. Man kann sich natürlich mehr über Plünderungen und zu Bruch gegangene Fensterscheiben aufregen als darüber, dass ein hellhäutiger Polizist am helllichten Tage minutenlang auf dem Nacken eines dunkelhäutigen Mannes sitzt und sein Flehen, nicht mehr atmen zu können, ignoriert. Man kann stattdessen aber auch aufstehen und laut NEIN zu Rassismus sagen. Am besten jeden Tag. In jedem Land der Welt. Bis auch der letzte Tropf endlich kapiert, dass es nur EINE Menschheit gibt und keine verschiedenen Rassen. 

(aus der Kolumne von Verena Maria Dittrich, "Rassistisch? Jesus! Ich doch nicht"- https://www.n-tv.de/leben/Rassistisch-Jesus-ich-doch-nicht--article21826971.html)

 

Ich denke, gerade der Schule müsste in diesem Zusammenhang eine besondere Aufgabe zu.kommen.  Wer wenn nicht sie sollte einen Beitrag leisten, damit die künftige Generation Wege findet zu einer gemeinschaftsoffenen und toleranten Haltung. 

Aus diesem Grund habe ich meine Angebote erweitert mit dem Thema "Rassismus", wo ich als erstes ein paar Kurzfilme zur erweiterten Thematik vorstelle. 

Ich wünsche mir viele Finnegans und Maxwells auf dieser Welt!

 

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